WissensNacht Ruhr mit Spurensuche: Unterwasser-Archäologie live!

Auf nach Gelsenkirchen zur WissensNachtRuhr! Thema ist unter anderem auch die Ladung des Schiffs von Uluburun, das in der späten Bronzezeit auf den Wassern des Mittelmeers segelte.

Einige Funde der Uluburun zeigte übrigens das Deutsche Bergbau-Museum Bochum in seiner Uluburun-Sonderausstellung. Für mich damals der Impuls,  mich als Taucherin näher mit Unterwasser-Archaäologie zu befassen!  Sporttaucher zB beim VDST (Verband Deutscher Sporttaucher e.V.) können an ihrem Nachbau tauchen. Die »Uluburun III« sieht jetzt anders aus. Wir, die Archäologen Professor Unsal Yalçin (Deutsches Bergbau-Museum Bochum / Ruhr-Universität Bochum) und Michaela Reinfeld M.A. (Universität Köln), mein Kollege Thomas Kremers und ich (Team Unterwasserarchäologie Umwelt & Wissenschaft beim Tauchsportverband NRW) freuen uns auf Besuch und UW-Detektive!

Und falls Sie nicht vorbeikommen können, aber das Thema interessiert: Merken SIe sich den 12.11. vor, da gibt es »Scuba meets Science« über Archäologie und Sporttauchen in Bochum. Die Veranstaltung findet im Rahmen des Jubiläums von 10 Jahren Kurse für Unterwasser-Archäologie in NRW beim TSV statt!

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Termintipp September: Vortrag Wissenschaft im Rathaus Köln

Schon gewusst? Korallen liefern neue pharmazeutische Wirkstoffe
Aus Weichkorallen können sogenannte Pseudopterosine gewonnen werden. Sie wirken stark entzündungshemmend, schmerzstillend und antimikrobiell. Zusätzlich ermöglichen sie große Potenziale für die Therapie chronischer entzündlicher Erkrankungen.

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Forschungsprojekt »Tomatenfisch«

Am Müggelsee am Leibniz Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei (IGB) in Berlin gibt es ein spannendes Forschungs-Projekt: Es wird Tilapia (eine Buntbarschart) gemeinsam mit Tomaten gezüchtet.

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»Farbenblinde« Tintenfische sehen die Welt doch in bunt!

Interessante Beobachtung zum Farbensehen: Es geht um das Auge des Tintenfischs, das anders als jedes andere im Tierreich sein könnte? Forscher halten dies für möglich möglich, denn die Kopffüßer könnten ein subtiles optisches Phänomen nutzen.

Bericht bei spectrum.de:
Farbensehen: Wie »farbenblinde« Tintenfische die Welt doch noch in bunt sehen

GAME Projekt Einfluss Mikroplastik auf marine Wirbellose – Hilfe benötigt

Ahoi,
eine Bekannte von mir benötigt Hilfe für ihr GAME-Forschungsprojekt (es geht um den Einfluss von Mikroplastik auf Marine Wirbellose). Vielleicht kann der eine oder die andere ihr weiterhelfen? Hier ihre Frage, die ich mit ihrer Erlaubnis hier veröffentlichen darf. Infos bitte direkt an Lena Heel <info@lenaheel.de> viele Grüße, Naemi Reymann

Liebe Meeresmüllrunde,

ich wende mich heute mit einem Anliegen an euch und hoffe, dass mir vielleicht einer von euch weiterhelfen kann. Im Rahmen meiner Masterarbeit nehme ich am diesjährigen GAME Projekt teil, das durch das GEOMAR in Kiel initiiert wird.

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Int. Forschungsprojekt über Mikroplastik – GEOMAR sucht Studierende

Das GEOMAR / Helmholtzzentrum sucht Studierende, die ihre Abschlussarbeit zum Thema Mikroplastik schreiben wollen

Im Rahmen unseres internationales Forschungs- und Ausbildungsprogramm GAME (Globaler Ansatz durch Modulare Experimente) am GEOMAR Helmholtzzentrum für Ozeanforschung Kiel haben in diesem Jahr 14 Studierende weltweit zum Thema Mikroplastik in Küstengewässern und dessen Auswirkung auf filtrierende Bodenorganismen geforscht.  Auch im nächsten Jahr wird das Thema Mikroplastik weiter untersucht werden.

Wir suchen für das Jahr 2014 Studierende, die ihre Masterarbeit zu diesem Thema schreiben wollen.

Auf unserer Website http://www.geomar.de/index.php?id=game ebenso wie auf unserer Facebook-Seite unter https://www.facebook.com/GAME.GEOMAR. gibt es weitere Informationen. Infos zum GAME (Globaler Ansatz durch Modulare Experimente) Programm unter www.geomar.de/go/game

GEOMAR
Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel
Düsternbrooker Weg 20, Geb. Hohenbergstraße,
24105 Kiel

Plastik-Verunreinigungen im Genfersee

Nicht nur die Weltmeere sind mit Plastik verunreingt, sondern auch bereits unsere Flüsse und Seen!

Konzentration von Mikroteilchen muss noch quantifiziert werden

Eine Untersuchung von Forschern der ETH Lausanne (EPFL) zeigt erschreckende Ergebnisse: Die Forscher fanden Verunreinigungen durch Mikroplastik-Teilchen auch im Genfersee. Das Problem des Plastikmülls belastet also nicht nur die Weltmeere, sondern auch bereits im Inland!

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Meereswettbewerb für Schüler auf Medienschiff Aldebaran

Deutschlandweit sind Schüler ab der 9. Klasse aufgerufen, sich mit eigenen Forschungsideen um eine einwöchige Ausfahrt auf dem Forschungs- und Medienschiff ALDEBARAN zu bewerben.

Jahresthema 2013 des Meereswettbewerbs sind Biologische Vielfalt, Stickstoffkreislauf und Klimawandel.

 

Eine Jury aktiver Wissenschaftlern (darunter namhafte Instituten, wie das Alfred-Wegener-Institut (Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung) AWI und dem Deutschen Meeresmuseum Stralsund) nominieren die Sieger-Teams. Diese dürfen an den Forschungsexpeditionen im Rahmen der Sommerferien zusammen mit einem Wissenschaftler aus ihrem Forschungsgebiet teilnehmen. Der Meereswettbewerb wurde vielfach ausgezeichnet und ein Team wurde 2012 mit einem Beitrag zum Thema »Plastikmüll im Meer« Bundessieger bei »Jugend forscht«.

Bis zum 15. April 2013 können Bewerbungen eingereicht werden!

Wo ist die Polarstern?

Das Forschungs- und Versorgungsschiff wird vom Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung (AWI) in Bremerhaven betrieben (Eigentümer des Schiffs ist das Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft, Forschung und Technologie,). Heute vor 31 Jahren wurde die Polarstern getauft, seitdem ist sowohl in der Arktis als auch in der Antarktis im Einsatz.

Expedition ANT-XXIX/2
30. November 2012 – 18. Januar 2013, Kapstadt – Punta Arenas

Aktueller Standort der Polarstern

Polarstern bei Wikipedia http://de.wikipedia.org/wiki/Polarstern_%281982%29

»RV Polarstern«, a German research icebreaker of the of the Alfred Wegener Institute for Polar and Marine Research http://www.awi.de/en  in Bremerhaven. Where is Polarstern? http://www.awi.de/en/infrastructure/ships/polarstern/where_is_polarstern/

Studie zu den Schrumpelfingern

Warum werden unsere Finger und Füße beim längeren Kontakt mit dem Wasser runzelig?

Eine Studie dazu liefert Kenntnisse, zu lesen und hören im WDR 2 Mittagsmagazin

Christina Sartori aus der Wissenschaftsredaktion erzählt von den Ergebnissen. Früher dachte man, dass es daran liegt, dass die Finger bei längerem Wasserkontakt aufquillt. Dem ist allerdings nicht so, mehr hat es mit dem Nervensystem zu tun und es steht ein besonderer Vorteil dahinter…

http://www.wdr2.de/panorama/schrumpelfinger100.html