Joachim Römer und die Flaschenpost

Haben Sie schon mal eine Flaschenpost gefunden? Oder eine verschickt? Falls letzteres der Fall sein sollte, kann es eventuell sein, daß Sie Ihre Post wiedersehen könnten…

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Wikingerausstellung – und wie die Skalden Schiffe nannten

Noch bis Anfang Dezember ist die Wikingerausstellung im Lokschuppen in Rosenheim zu sehen. Die Erlebnisausstellung zeigt einige Objekte z.B. aus dem Lunds Universitets Historiska Museum in Schweden und über zwanzig weiteren namhaften Museen die historischen Fakten.

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Archäologie: Neuer ArcheoPoint im U-Bahnhof Heinrich-Heine-Allee

Zum kommenden Tag des offenen Denkmals, Sonntag 11. September, ist dieser Ort zum ersten Mal für Besucherinnen und Besucher geöffnet. Der ArcheoPoint präsentiert in einem kleinen Raum die Geschichte Düsseldorfs als Festungsstadt und die archäologischen Funde im Zuge der Baumaßnahmen Kö-Bogen wie Wehrhahn-Linie. Passenderweise befindet sich diese kleine Dauerausstellung auch an einer U-Bahnstation, der Heinrich-Heine-Allee zur Königsallee

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Fabrizio Plessi in Recklinghausen

Für Plessis Kunst sind Feuer und Wasser seit Ende der 60er Jahre wichtige Elemente. Das Wasser symbolisiert für ihn Zeitlichkeit und steht für Erinnerung.

In früheren Performances zeigt er, wie Löcher in Wasser schlägt oder einen See zu zersägen versucht. später folgte das Feuer in seinen Arbeiten. Beide Elemente stehen auch im Mittelpunkt der aktuellen Ausstellung Digital Wall, die noch bis zum 31. Juli in der Kunsthalle sowie im Foyer des Ruhrfestspielhauses zu sehen ist. In letzterer steht ein Videoturm, von dem pausenlos Feuersäulen zu sehen sind und Wasserfälle herabstürzen.

Wasser, insbesondere das Meer, öffnet unsere Gedanken. (Plessi)

Plessi »Digital Wall«
Kunsthalle Recklinghausen,
Große-Perdekamp-Straße 25-27,

Di-So 11-18 Uhr weitere Informationen unter www.kunst-in-recklinghausen.de

Vormerken: Beluga am 11./12. in Schweinfurt

Von April bis Ende Juni 2016 macht das Greenpeace-Schiff »Beluga II« Station in deutschen Städten, um über den Lebensraum Meer und Plastikmüll zu informieren.

Unter anderem erfahren die Besucher Wissenswertes zur Plastikvermeidung https://www.greenpeace.de/node/16134

Letzte Station im Juni ist Schweinfurt– am 11./12. Juni
Mehr unter: https://www.greenpeace.de/beluga

www.facebook.com/greenpeace.beluga

Denkmalgeschützte Hydranten in den Düsseldorfer Hafenanlagen

»Eine Katastrophe zum 100. Todestag von HHS – denkmalgeschützte Hydranten in den Düsseldorfer Hafenanlagen«

Eine historisch-kritische Bestandsaufnahme

 

  • Poetische Polaroids von Phil Alt (Kabinettausstellung)
  • Hydrantenbilder von Wolfgang Wimhöfer (Kabinettausstellung)

 

Ausstellung 8. August bis 4. November 2013

Hermann-Harry-Schmitz-Institut im Uhrenturm
Grafenberger Allee 300 (vor der Arbeitsagentur)

Öffnungszeiten: montags 18-20 Uhr
www.hermann-harry-schmitz.de

Die Ausstellung wird gefördert durch die Stadtwerke Düsseldorf

A people’s archive of sinking and melting

A peoples’s archive of sinking and melting

Das Archiv von Amy Balkin und weiteren
Archiv mit Datenbank und Bildern

A People’s Archive of Sinking and Melting (As of Doha)

Die im Archiv gesammelten Objekte sind Gegenstände von Orten, die durch physische, politische und ökonomische Einflüsse des Klimawndels verschwinden werden: Einschließlich Gletscherschmelze, Erhöhung des Meeresspiegels, Küstenerrosion und Wüstenbildung. Die Objekte sind teils handgemacht, teils aus der Natur, sind teilweise Müll oder auch verloren gegangene Sachen wie Flipflops, Eisschuhaufsätze für gletscherwandern, ein kunstvoll bearbeiteter Knochen oder auch Muscheln. Sie stamme beispielsweise aus Venedig oder Inselstaaten wie Kiribati, Nauru oder die Malediven. Die Archivseite mit Datenbank wächst weiter.

Aktuell ist das Archiv im Rahmen der Ausstellung »Make active choices: Kunst und Ökologie: Wie tun?« im Museum für Neue Kunst in Freiburg bis 8. September 2013 zu sehen. Jeder der mag, kann sich an diesem Projekt mit beteiligen.

A PEOPLE’S ARCHIVE OF SINKING AND MELTING

A peoples’s archive of sinking and melting

Archive by Amy Balkin and others
Archive wth database and pictures

The archive is a growing collection of items contributed from places that may disappear owing to the combined physical, political, and economic impacts of climate change, including glacial melting, sea level rise, coastal erosion, and desertification.

Art from the Sea – Skeleton Sea Ausstellung in München

Art from the Sea bei Globetrotter München

Neue Austellung von Skeleton Sea im Globetrotter München. Am Donnerstag den 20.6. ist Vernissage mit Drinks & Snacks sowie einem Vortrag des Künstlers Xandi Kreuzeder

Anmeldung per E-Mail über die Veranstaltungs-Webseite.

VERNISSAGE VORTRAG & FILM / MEET & GREET

Donnerstag, 20. Juni 2013

Einlass ab 20:15 Uhr im Passageneingang – Globetrotter München, Isartorplatz 8-10

 

Undersea project – Hervé Paraponaris 9.5.- 5.6. Marseille

Marseille Provence ist Europäische Kulturhauptstadt 2013! Dazu gibt es auch ein Unterwasser-Ausstellungsprojekt von Hervé Paraponaris:

http://www.dailymotion.com/video/xiqaze_herve-paraponaris-projet-mediterranean-undersea_creation

Imaginez un métro sous la mer Méditerranée, reliant les villes portuaires entre elles et créant de nouvelles zones habitables sous les profondeurs. C’est le point de départ de l’Atelier de l’EuroMéditerranée proposé par Hervé Paraponaris à Marseille-Provence 2013.

www.marseille-provence2013.fr

Emscher-Fotoausstellung im Wissenschaftspark Gelsenkirchen

Während der Emschertagung wurde im Wissenschaftspark Gelsenkirchen auch die Fotoausstellung von Dieter Blase eröffnet, der sich mit dem Flussgebietsmanagement der Emschergenossenschaft aus zwei sehr unterschiedlichen Perspektiven befasst: Die eine ist eine Porträtserie am Arbeitsplatz, die die betrieblichen Flussmanager und ihre vielfältigen Leistungen für die wasserwirtschaftliche Infrastruktur vorstellt.

Die zweite Serie zeigt »alltägliche« Arbeitsorte der Flussmanager. Es sind Orte, die man üblicherweise als normaler Besucher nicht zu sehen bekomm, die als technische Anlagen für das Flussmanagement unentbehrlich sind. Fotografiert wurden die orte im Stil der »Neuen Sachlichkeit«. Ergänzt werden die Arbeite durch zusätzliche Interviews mit den Emschermitarbeitern und -mitarbeiterinnen. Das Schöne bei diesen Fotos ist, daß es, obwohl Auftragsarbeiten sie einen ansprechenden Fotostil haben, sie wirken nicht inszeniert und zeigen natürlich und ungeschönt Menschen bei der Arbeit.

Zu sehen ist die Ausstellung bis zum 22. Juni im Wissenschaftspark Gelsenkirchen.

Menschen – Orte. Die Flussmanager des neuen Emschertals.Ein künstlerisches Fotografieprojekt von Dieter Blase.
Die EMSCHERGENOSSENSCHAFT gewährt Einblicke in ihre Arbeitswelt.